BÜRGER FÜR BÜRGER,
FAMILIEN FÜR FAMILIEN,
GEMEINDEN FÜR GEMEINDEN:
HELFEN, WO MAN KANN!

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Wie alle waren wir durch die Bilder und Geschichten in den Katastrophengebieten sehr berührt; auch aus unseren Gemeinden waren Helfer der Feuerwehr, DRK und THW in betroffenen Eifel und Ahrtal Gemeinden im Einsatz. 

Deren Bilder und Geschichten zusammen mit den Informationen aus den Medien hat auch in unserer Verbandsgemeinde zu großer Hilfsbereitschaft geführt.

So haben zur Initiative "HilfsBrücke ins Hochwasser" aufgerufen. Koordiniert wird es von der Gemündener Ortsbürgermeisterin Agnes Chudy-Endres, sowie Elke Roos (Helfer-Organisation) und Kerstin Rudat (Netzwerk).

Auch jetzt nach den erschütternden Bildern in der Ukraine stehen wir als HilfsBrücke Hunsrück mit Hilfsorganisationen, Verantwortlichen und auch direkt mit Familien im Kontakt und konnten auch schon viele Spenden an betroffene Orte weiterleiten. Doch die Herausforderung ist, die vielen Angebote und Bedarfe von nun an zu koordinieren. Die Hilfs-Angebote sind um uns herum gewaltig - doch diese soll ja auch entsprechend ankommen. Deshalb wollen wir Hilfsangebote vernetzen: von Bürger zu Bürger, für betroffene Familien vor Ort und im Krisengebiet - Hand in Hand mit etablierten Organisationen und engagierten privaten Helfern. Um konkret mit bestehenden Hilfsangeboten gemeinsam lösungsorientiert anzupacken und Betroffene zu unterstützen.


Viele Bedarfe und was zu tun ist, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.

Da wird noch viel Unterstützung gebraucht werden!

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